weitere Module
#Satellitenmodul
#DATENEDITOREN - #PRÄFIX-EDITOR
#QSL-Büro
#Labelerstellung - #Labeldruck
#Quick-Log,
SWR-Tabellen, Infoboxen, Skedbox - #Entfernungs-
und Locatorberechnung
#BACKUP/RESTORE - #Setup
- #Druckersetup - #Stationsliste
#Grafikeinstellungen - #Hilfe,
Hotline, Rechnerkonfiguration
Im normalen Logbuchbetrieb ist der Bildschirm zweigeteilt. In der oberen Bildschirmhälfte befindet sich der LogEditor und in der unteren Hälfte die Logbuch-Liste.
Befindet man sich in der Logbuch-Liste, stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
F2: Neuaufnahme eines QSO
Ist die Listeneingabe aktiv, kann direkt in der Logbuch-Liste ein neuer
QSO aufgenommen werden. Andernfalls wird in den LogEditor gewechselt.
Nach Neuaufnahme eines QSO wird sofort wieder in den LogEditor gesprungen,
der zur Aufnahme des nächsten QSO bereit ist.
(s.Logbuch-Eingabe)
(s.Listeneingabe)
ENTER : Ändern der Daten eines QSO
Durch Anklicken einer Listenzeile mit der Maus oder Betätigung
der Eingabemaske wird in den LogEditor gewechselt (außer bei Listeneingabe).
F4 : Ändern der Daten eines QSO
Diese Funktion unterscheidet sich nur in der Listeneingabe von der
obigen Eingabefunktion, da mit F4 immer zum Log- Editor gewechselt wird.
F6 : Ändern der Sortierung der Logbuch-Liste. Die aktuelle Sortierung wird in der untersten Zeile des Logbuches angezeigt.
F7 : Suchen eines QSO's in der Liste. Das Suchkriterium ist abhängig von der aktuellen Sortierung.
F8 : Löschen eines QSO's. Es erfolgt eine optische und akustische Warnung.
F9: Menü: Über das Menü können weitere Zusatzfunktionen
aufgerufen werden:
- Druck des Labels für den
QSO, auf dem sich der Balken befindet
- Druck mehrerer Label im Datumsbereich
(s.Labeldruck)
Letztere wird auf dieser Hilfeseite beschrieben.
Der LogEditor ist eine Eingabemaske für die QSO-Eingabe mit umfangreicher Funktionalität. Nach Füllen der Eingabefelder muß ein Eintrag mit F10 abgespeichert werden. Mit ESC wird eine Eingabe abgebrochen und in die Logbuch-Liste gewechselt. Wird der LogEditor vom QSL-Büro oder vom LogCheck aus aufgerufen, wird natürlich auch wieder dorthin gewechselt.
Vor Eingabe eines neuen Calls werden bereits die Felder durch die aktuelle LogVorgabe vorbesetzt. (s.Vorgaben)
Nach Eingabe eines Calls und anschließender Betätigung der Eingabetaste oder einer Pfeiltaste werden das Logbuch sowie weitere Datendateien nach dem Call durchsucht. Ist dieser im Logbuch bereits vorhanden, werden alle Einträge zu diesem Call in der Logbuchliste dargestellt. (Nach Wechsel in diese Liste kann in diesen Einträgen geblättert werden und einer dieser Einträge zur Bearbeitung in den LogEitor geholt werden.)
Weiterhin werden soweit wie möglich die Datenfelder im Log-Editor
gefüllt. Dabei geht das Programm wie folgt vor:
- Sind zu dem Call bereits Einträge im Logbuch vorhanden,
werden alle Daten wie Name, QTH, DOK, DXCC, Locator... aus diesem Eintrag
in den aktuellen Eintrag übernommen.
- Sind jetzt noch Felder unbesetzt, werden die Präfixdatei
und die Calldatei durchsucht und Datenfelder wie Präfix, DXCC, Kontinent,DIG,AGCW,ExCall...
aufgefüllt.
- Ist der QSL-Manager aktiviert, wird das Datenfeld QSL-via
gefüllt. (s.QSL-Manager)
- Ist der Locator bereits eingetragen, werden Entfernung
und Richtung berechnet und eingetragen.
- Bestimmte Zusatzfunktionen werden aktiviert. (s.Zusatzfunktionen)
- Neue gearbeitete DXCC,Locator oder DOK's werden akustisch
signalisiert.
Mit der Eingabetaste oder den Pfeiltasten kann durch die Datenfelder des LogEditors gewandert werden.
Hinweise zu einigen Datenfeldern
Datum,UTC : können über die Zusatzfunktion F2 gesetzt werden oder bereits in der LogVorgabe angegeben werden
Locator:Nach einem Locatoreintrag werden Entfernung und Richtung neu berechnet.
QSL-AUFKLEBER-VERMERKE:
Wenn in die Spalte "QSLsend" ein "J" oder "Y" eingegeben
wird, (für "JA" oder "YES") dann ist dies für das Logbuch der
Befehl, der später veranlaßt, daß für dieses QSO
ein QSL-Label (Aufkleber) mit den entsprechenden Daten ausgedruckt wird.
Ein "N" (für "NEIN" oder "NO") oder gar kein Eintrag steht für
die Ablehnung eines Labeldrucks.
IOTA:
In die Spalte "IOTA" kann eine Referenz-Nr. eingegeben werden,
die im schwarzen Mittelfeld des Logbuchfensters unter "DXCC" den entsprechenden
Inselnamen, eine Inselgruppe oder dessen Bereich ausgibt. Beispiel: Eingabe
NA-021 (mit oder ohne Bindestrich ist egal), die Ausgabe ist "8P
Barbados". Also zuerst steht immer das zugehörige DXCC, danach
der Bereich.
SPECIAL:
Diese "SPECIAL"-Spalte kann für QSO-Einträge benutzt werden,
die unter einem Sammelbegriff sortiert werden. Als Beispiel:
Ich bin z.B. QRP-Freund. Deshalb trage ich nach
jedem QRP-QSO in diese Spalte den Begriff "QRP-96" (für
1996) ein. Gebe ich später im LOG-CHECK im gleichen Feld SPECIAL
"QRP-96" ein und starte mit <F10>, dann bekomme ich alle QRP-QSOs
aufgelistet, die ich für das Jahr 1996 vermerkt habe. So kann
man Sortierbegriffe beliebiger Art (höchstens jeweils 10 Zeichen OHNE
Leerzeichen) verwenden.
MODE:
Als Betriebsarten können die Bezeichnungen: CW - SSB - AM
- FM - A1A - A3E - F3E - J3E USB - LSB benutzt werden.
SAT:
In die Spalte "SAT" kann der jeweilige Satellit, der benutzt wurde,
namentlich eingetragen werden. Unter dem entspr. Namensvermerk kann
im LOG-CHECK gesucht werden. Auch im LOG-REPORT findet unter 'SAT' eine
Auswertung statt.
QRG1 u. QRG2:
Diese Spalte ist für Up- und Downlink-Frequenzen, Relaise-
Eingabe und Ausgabe-Frequenzen oder andere nach eigenem Ermessen vorgesehen.
Im "Normalfall", also einer einzigen Frequenz wird QRG1 benutzt.
MyANT - MyTRX - MyLOC - MyPwr:
Im MyData-Fenster <F7> kann für ein jeweiliges QSO -
ebenso wie die persönliche Bemerkung - auch die eigene benutzte Antenne,
der Transceiver und der Locator (falls /Auswärts oder /Portable) sowie
die Ausgangsleistung eingetragen werden.
Stn:
Sind in der Stationsliste (<Service - Stationen>) Stationen
eingetragen, kann in dieses Feld das Kurzzeichen der Station eingetragen
werden. Anschließend werden die Felder MyAnt,MyTRX,MyPwr mit
den Daten dieser Station gefüllt. Mit <F6> kann man diese Stationsliste
auch aufrufen und die gewünschte Station mit <ENTER> übernehmen.
Call-Rem:
Dieses Feld ist nicht dem QSO selbst zugeordnet, sondern dem Rufzeichen
dieses QSO's.
Bsp: Ist das Rufzeichen DL7FU und wird bei Call-Rem eine
Bemerkung eingegeben, so erscheint zukünftig diese Bemerkung
bei jedem QSO mit diesem Call. Dieses Feld eignet sich für die
Auflistung der Mitgliedschaften. Dabei kann jede Mitgliedschaft durch ein
Komma oder anderes Zeichen getrennt, hier aufgeführt werden. Im LogCheck
findet man diesen Eintrag dann wieder.
no DXCC:
Manche QSO's werden für Diplomauswertungen nicht anerkannt.
Um zu verhindern, daß ein QSO in der Statistik und in den Statistik-Listen
des LogReportes erscheint, kann man in dieses Feld ein 'J' eingeben.
REMARKS:
Hier können -wie im Feld 'Special'- weitere Bemerkungen
zum QSO eingetragen werden. Die Besonderheit dieses Feldes ist jedoch,
daß es auch auf einem QSL-Label ausgedruckt werden kann. Oft werden
hier darum Bemerkungen eingetragen, die sich dann auf der Karte wiederfinden.
(s.Logbuch)
(s.Zusatzfunktionen)
F2 : aktuelle UTC-Zeit und Datum eintragen
F3 : Karte zum aktuellen Eintrag anzeigen (Standort ist entsprechend Präfix oder Locator hervorgehoben)
F4 : Anzeige der Satellitenkarte mit den aktivierten Satelliten (s. Satellitenkarte)
F5 : Locatorkarte anzeigen, falls eine solche zum aktuellen Eintrag existiert (Deutschland,Schweiz)
F6 : Notizbuch-Funktion. Texte im Notizbuch müssen mit <F10> abgespeichert werden. Notizeinträge werden in der Logbuchliste als erstes Zeichen kenntlich gemacht. ( * oder grafische Buchseite)
F7 : MyData: Angabe des eigenen Locators (wenn abweichend) sowie von Daten zur eigenen Station. Vorgabewerte befinden sich in der LogVorgabe
F8 : Callbook-Funktion (nur aktiv, wenn im Setup angegeben) (s.Callbook)
F9 : Liste aller zum Call vorliegenden Logbuch-Einträge, wenn Aufruf
des LogEditors vom LogCheck oder QSL- Büro, sonst Menü:
- DXCC-Statistik zum aktuellen DXCC (Alt+D) (nur Textmodus)
- DOK-Statistik zum aktuellen DOK (Alt+O) (nur aktiv, wenn DOK
eingegeben) (nur Textmodus)
(s.Statistik)
- QSL-Manager-Aufruf (nur aktiv, wenn im Setup angegeben) (s.QSL-Manager)
(nur Textmodus)
- Druck des Labels für den aktuellen QSO
- Druck mehrerer Label im Datumsbereich (s.Labeldruck)
weitere Maus-Schaltflächen:
SAT Umschalten in den Satellitenmodus im Mittelfenster
Cod Darstellung der Kurztasten (Alt-Codes) zum direkten Anspringen
bestimmter Eingabefelder.Die Kurztasten selbst sind auch aktiv, wenn
diese Liste nicht angezeigt wird.
Flag Darstellung der Landesflagge des DXCC im Mittelfenster bzw. einer
neutralen Flagge mit eigenem Call in den LogVorgaben kann bestimmt werden,
welche Darstellungsart beim Start des LogEditors aktiv sein soll
Globus: Anzeige der Karte, entspricht <F3>-Funktion
SAT-Fenster: Anzige der Satellitenkarte, entspricht <F4>-Funktion
(s.Logbuch)(s.Dateneingabe)
LogEditor - Besonderheiten im SWL-Modus
In die Liste der LogVorgaben kann eine neue Vorgabe mit <F2> aufgenommen werden. Mit <F8> kann eine Vorgabe gelöscht und mit der Eingabetaste kann eine Vorgabe geändert werden. Nach Installation des Programms wird automatisch die LogVorgabe "STANDARD" erstellt.
Folgende Einstellungen sind möglich:
Name: unter diesem Namen wird die LogVorgabe in der Liste geführt
QRG: Frequenz 1
MODE,SPECIAL,QSLs,QSLr,RSTs,Remarks,eig.PWR,eig.Ant,eig.TRX:
diese Felder entsprechen denen des Logbuches eig.Loc: eigenener
Locator wird hier keine Angabe getätigt, gilt der im Setup eingestellte
eigene Locator
Schnellsuche IOTA:
Wird hier ein "J" (Ja) eingegeben, so sucht das Programm nach jeder
Eingabe eines Buchstabens in das Feld "IOTA" des LogEditors nach einem
passenden Eintrag in der IOTA-Datenbank und schreibt diesen in das Feld.
Es kann aber auch ganz normal in dieses Feld geschrieben werden. Mit F6
läßt sich außerdem an dieser Stelle die IOTA-Datenbank
öffnen und einsehen.
Suche Notiz:
Wird hier ein "J" (Ja) eingegeben, so sucht das Programm nach Eingabe
eines Calls im LogEditor, ob zu diesem Call bereits ein Eintrag mit angehängter
Notiz existiert. In diesem Fall erfolgt ein akustischer Hinweis.
Datum, auto:
Wird hier ein "J" (Ja) eingegeben, so wird bei jeder Neuaufnahme eines
Logbucheintrages automatisch das aktuelle Datum in das Datumsfeld geschrieben.
UTC,auto:
Wird hier ein "J" (Ja) eingegeben, so wird bei jeder Neuaufnahme eines
Logbucheintrages automatisch die aktuelle Uhrzeit in das Feld "UTC" geschrieben.
Offset End:
Wird hier ein Wert größer 0 eingegeben, so wird bei Neuaufnahme
eines Logbucheintrages automatisch die aktuelle Uhrzeit um diesen Wert
erhöht und in das Feld "End" geschrieben.
Listeneingabe:
Erfolgt hier die Eingabe eines 'J', so kann die Listeneingabefunktion
genutzt werden. (s.Listeneingabe)
Alt-Codes:
Standardmäßig wird im LogEditor die Flagge des DXCC's angezeigt.
Betätigt man im LogEditor die 'Cod'-Mausschaltfläche, so werden
die Kurztasten zum direkten Anspringen einiger Eingabefelder angezeigt.
Hier kann man bestimmen, ob die Liste der Kurztasten gleich beim Starten
des LogEditors erscheinen soll. Die Kurztasten selbst sind auch aktiv,
wenn diese Liste nicht angezeigt wird.
SAT:
Ist dieses Feld aktiviert, wird im LogEditor gleich beim Start das
Satellitenfenster angezeigt. Andernfalls kann man auch mit der 'Sat'-Mausschaltfläche
im LogEditor jederzeit dieses Fenster aktivieren.
Übernehmen:
Normalerweise werden die Felder im LogEditor nach Eingabe eines QSO's
gelöscht in mit den Werten der LogVorgabe (siehe oben) vorbesetzt.
An dieser Stelle kann man davon abweichend für jedes Feld bestimmen,
ob es den Wert der letzten Eingabe behalten soll.
Deaktivieren:
Nicht benötigte Eingabefelder im LogEditor können hier deaktiviert
werden. Sie bleiben zwar weiterhin (in veränderter Farbe) sichtbar,
aber eine Eingabe in diese Felder kann nicht mehr getätigt werden.
Bevor auf die Daten des Windows-QSL-Managers zugegriffen werden kann,
sind folgende Schritte notwendig:
- Eingabe des Pfades, in dem sich die Datei MGR.DBF des QSL-Managers
befindet (z.B. C:\DF6EX\DATA\) (s.Setup)
- Aufruf der QSL-Manager-Funktion im Logbuch und Konvertierung der
Daten in die ARMAP-Datenstruktur (siehe unten)
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
- automatischer QSL-via - Eintrag
Nach Eingabe eines Calls im Logbuch wird automatisch die Manager-Datenbank
nach einem dem Call zugeordneten Manager durchsucht. Wird dieser gefunden,
so erfolgt eine entsprechende Eintragung im Logbuch.
- QSL-Manager-Liste
Befindet man sich im LogEditor, kann die Funktion "QSL-Manager" mit
der Tastenkombination Alt+M aufgerufen werden. Im Grafikmodus ist diese
Funktion auch über ein Icon in der oberen Schalterleiste und im Textmodus
über das F9-Menü erreichbar. In dieser Liste kann man mit der
Taste F6 die Sortierung zwischen Rufzeichen und Manager wechseln, mit F7
nach einem bestimmten Eintrag suchen und mit der Eingabetaste alle Daten
abrufen, die im Windows-QSL-Manager für den Manager gespeichert sind,
auf dem sich der Listenbalken befindet. Mit der Tastenkombination Alt+N
lassen sich diese Daten in den Notizblock des aktuellen Logbuch-Calls übertragen.
Zum Einfügen neuer Daten bzw. Ändern von Daten kann man F2 bzw.
F4 betätigen. Diese werden aber beim Neueinlesen der Daten bei
Erhalt eines neuen QSL-Managers wieder überschrieben. Ist die Liste
noch leer oder wurden neue QSL-Manager-Daten erworben, können diese
mit der Tastenkombination Alt+K in die ARMAP-Datenbank konvertiert werden.
Die ursprünglichen Daten des QSL-Managers bleiben unverändert
erhalten. Die neu entstehende Datenbank nimmt ca. 3-4 MByte auf der Festplatte
in Anspruch.
- Übernahme eines Managers
Um einen Manager aus der Managerliste in den LogEditor zu übernehmen,
betätigt man die Taste F10, wenn sich der Balken in der Liste auf
dem gewünschten Eintrag befindet.
Die QSL-Manager-Schnittstelle ist während der Listeneingabe nicht verfügbar.
Um diese Schnittstelle zu nutzen, sind folgende Vorkehrungen zu treffen:
-Eingabe des Laufwerkes, in dem sich die Callbook-CD befindet (z.B.
D:\ ) (s.Setup)
- vor dem Start des Programms ARMAP muß die Datei DOSLOGAC.EXE
gestartet werden, da über diese Datei der Datenaustausch zwischen
ARMAP und dem Callbook stattfindet (um diese Datei zu starten, gehen Sie
wie folgt vor:
-öffnen Sie die Datei "AUTOEXEC.BAT" mit einem Editor
-Schreiben Sie in die unterste Zeile C:\ARMAP\DOSLOGAC.EXE
-Speichern und schließen Sie diese Datei
-Nach einem Neustart des Computers wird diese Datei jetzt immer
geladen
-statt C:\ muß der Laufwerksbuchstabe angegeben werden,
auf dem sich das ARMAP-Programm befindet
-dieser Vorgang kann auch durch das ARMAP-Installationsprogramm
durchgeführt werden)
Folgende Funktionen bietet die Schnittstelle:
-Aufruf der Callbook-Daten vom LogEditor aus mit der Taste F8. Im Grafikmodus ist diese Funktion auch über ein Icon in der oberen Schalterleiste und im Textmodus über das F9-Menü erreichbar. Es werden alle Daten angezeigt, die zum aktuellen Call gefunden wurden. In die oberste Spalte kann ein weiterer Call eingegeben werden. Nach Betätigung der Taste F10 werden die Daten zu diesem Call gesucht. Mit der Tastenkombination Alt+N werden die angezeigten Daten in den Notizblock des aktuellen Logbuch-Calls übertragen. Sind einige Daten in einer Zeile nur unvollständig sichtbar, so kann man mit dem Cursor in die entsprechende Zeile gehen und ihn dort soweit nach rechts bewegen, bis keine weiteren Daten mehr angezeigt werden. Will man einige der Daten manuell in den LogEditor eingeben, kann das Callbook-Fenster mit der Tastenkombination Alt+U so nach unten bewegt werden, daß der LogEditor freigegeben ist. Mit <Alt+F8> können Name und QTH aus dem Callbook automatisch in das Logbuch übertragen werden.
Die Callbook-Schnittstelle ist bei der Listeneingabe nicht verfügbar.
Wird bei eingeschalteter Listeneingabe die Logbuchliste mit der Maus
oder mit Alt+F5 ganzseitig dargestellt, so wird bei Neuaufnahme eines QSO's
mit F2 oder beimEditieren eines QSO's mit der Eingabetaste bzw. Maus nicht
mehr in den LogEditor verzweigt, sondern die Änderungen können
direkt in der Logbuchliste vorgenommen werden. Dabei werden - wie bei der
normalen Eingabe - nach Eingabe eines Calls alle Hintergrundinformationen
zum QSO im Logbuch gespeichert, jedoch nicht angezeigt. Lediglich Name
und QTH werden in der Liste aktualisiert. Die Funktionen des LogEditors,
wie Kartendarstellung, Callbook und QSL-Manageraufruf, Statistikansicht
und Notizfunktion sind nicht verfügbar. Will man diese Funktionen
trotzdem nutzen, so kann man mit F4 wieder in den LogEditor verzweigen.
Damit eignet sich die Listeneingabe zur schnellen Eingabe von QSO's
sowie zum schnellen Editieren.
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
F2: Neuaufnahme eines Logbuches in die Liste
Eine Name muß eingegeben werden. Als LogVorgabe ist die im Setup
eingestellte Vorgabe bereits eingetragen. Sie kann aber geändert werden,
indem man mit <F6> eine Vorgabe aus der Liste auswählt. Mit F10
werden die Einstellungen gespeichert.
ENTER:Ändern der Daten. Beim Generallogbuch und beim SWL-Eingang kann der Name nicht geändert werden. Der Dateiname des Logbuches steht in der zweiten Zeile. Auch er läßt sich nicht ändern.
F8 : Löschen eines Logbuches aus der Liste. ACHTUNG: Das Logbuch
wird dabei vollständig gelöscht!
AltB : Backup des Logbuches, auf dem der Balken steht
AltR : Neueinlesen des Logbuches (Restore) (s. Backup/Restore)
AltD : Datenabgleich des Logbuches, auf dem der Balken steht (s. Datenabgleich
)
Alti : Import eines Logbuches (dBase *.DBF oder ASCII) in das Logbuch,
auf dem der Balken steht (s. Import)
AltS : Reorganisation des Logbuches (s. Reorganisation)
Statistik: Erstellt eine Statistik-Datei aus dem Logbuch. Diese Funktion kann auch über die Statistik- Funktionen des Logreportes aufgerufen werden. Je nach Rechnertyp und Größe des Logbuches kann sie mehere Minuten in Anspruch nehmen. Diese Funktion sollte nach Neuinstallation bei bestehendem alten Logbuch und nach jedem Einlesen neuer Daten über das Konvertierungsprogramm aufgerufen werden.
Mit einem 'J' werden die gewünschten Funktionen aktiviert und mit <F10> gestartet.
Datenimport Menü: <Logbuch - Logbuchliste - Alti:Import>
Nach Aufruf des Menüpunktes erscheint eine Liste mit bereits erstellten Importfiltern. Ist der gewünschte Filter vorhanden, kann er mit <F10> übernommen werden. Nach Abfrage der fremden Logbuchdatei (kompletter Pfadname z.B. C:\MEINPROG\LOGBUCH.DBF ) wird diese in das Logbuch, auf dem sich der Balken befindet, konvertiert. Bereits existierende Einträge in diesem Logbuch werden nicht überschrieben.
Um einen Filter selbst zu definieren, geht man wie folgt vor:
- in der Filterliste mit <F2> einen neuen Filter aufnehmen
- rechts vom Namen mit 'J' angeben, ob es sich im eine DBF-Datei
handelt
- mit <F9> die Filterdatensätze festlegen
in dieser Liste mit <F2> einen neuen Filterdatensatz aufnehmen
oder mit <ENTER> einen Datensatz bearbeiten . ist
ein Feldname nicht vorhanden, so muß ein "Dummy"-Feld mit der
entsprechenden Länge (Anzahl Zeichen) eingefügt werden. Bei ASCII-Dateien
muß keine Anzahl der Zeichen eingegeben werden, notwendig
ist aber, daß in der ASCII-Datei die einzelnen Felder
durch ein Semikolon getrennt sind. Mit <ESC> gelangt man wieder in die
Filterliste
Kopieren von Logbüchern Menü: <Logbuch - Kopieren>
Nach dem Aufruf des Menupunktes und der Entscheidung, welche Logbuchart
kopiert werden soll, ist das 2.Logbuch auszuwählen. Das erste Logbuch
ist das derzeit aktuelle Logbch.
Es erscheinen zwei Listen mit Logbucheinträgen. Im Kopf jeder
Liste steht der Name des entsprechenden Logbuches. Im Modus Logbuch-Logbuch
kann in jede Richtung kopiert werden, im Modus Logbuch-Contest nur aus
der Contest-Richtung.
<F4>: Editieren eines Eintrages
<F5>: Kopieren des Eintrages, auf dem der Balken steht oder
der selektierten Einträge in das jeweils andere Logbuch. (die Statistiken
werden entsprechend aktualisiert)
<F6>: Änderung der Sortierung; in der Sortierung "Selekt" werden
nur die markierten Einträge angezeigt
<F7>: Suche eines Eintrages
<F8>: Löschen eines Eintrages
<F9>: Bewegen des Eintrages, auf dem der Balken steht oder der selektierten
Einträge in das jweils andere Logbuch. Der Eintrag wird im Ursprungslogbuch
gelöscht. (die Statistiken werden entsprechend aktualisiert)
<TAB>: Wechsel zwischen den Logbüchern
<Einfg>: Selektion oder Deselektion eines Eintrages
<+>,<->: Selektion oder Deselektion mehrerer Einträge mit
verschiedenen Auswahloptionen. (s.auch LogCheck) sind
mehrere Einträge markiert, sollte man mit der Sortierung "Select"
diese überprüfen
Bakenlogbuch Menü: <Logbuch - Baken-Logbuch>
weitere Funktionen:
<F2> : Neuaufnahme einer Bake
<F3> : Anzeige der Bake (blinkt rot/gelb)
<Ctrl+F3> : Anzeige aller gehörten Baken
<F4> : Ausdruck des Logbuches
<F6> : Sortierung ändern
<F7> : Suchen eines Eintrages
<F8> : Löschen eines Eintrages
- Suche über Suchmaske
- Suche über Filter
Suchlisten : Die in der Suchmaske getätigten Eingaben können mit <F8> abgespeichert und später mit <F7> wieder aufgerufen werden.
weitere Funtionen im Modul LogCheck
Mit <F2> gelangt man erneut in das Vorgabefenster und kann für eine weitere Suche entsprechende Vorgaben eintragen.
Die Einträge in der unteren Liste können mit <F6> nach verschiedenen Kriterien sortiert werden. Mit <F7> kann nach einem bestimmten Eintrag gesucht werden.
<F9> erlaubt den Ausdruck der Listeneinträge. Dabei werden mehr Daten zum QSO ausgedruckt, als in der Liste angezeigt wird.
<F3> Nach Betätigung dieser Taste erscheint ein Menü, das die Auswahl gestattet, ob nur die Karte des aktuellen Eintrages, also des QSO's, auf dem sich der Balken befindet, gezeigt werden soll, oder ob alle Einträge auf einer Weltkarte gezeigt werden sollen. In dieser Weltkarte können mit der Fadenkreuzfunktion die Einträge auf jeder anderen Karte gezeigt werden.
Für Einträge, für die eine Locator-Karte vorhanden ist, kann diese Karte mit <F5> aufgerufen werden.
Mit <F4> gelangt man in den LogEditor, wo etwaige Änderungen am QSO-Eintrag vorgenommen werden können. Von dort läßt sich mit <F9> auch eine Liste aufrufen, die alle Einträge des entsprechenden Calls enthält.
Befindet man sich in der Liste, so beendet <ESC> das LogCheck-Modul. Andernfalls gelangt man wieder in die Liste.
Damit man die Suchkriterien nicht jedesmal neu eingeben muß, können diese in einer Liste aller Filter gespeichert und bei Bedarf aufgerufen werden.
(s.Filterliste)
(s.Filtererstellung)
(s.Beispiele)
Filterliste
------------------------------------------------------------
In dieser Liste sind alle Filter aufgeführt, die im Modul LogCheck genutzt werden können. Die Filterliste kann über den Menüpunkt Service-Filter aufgerufen und bearbeitet werden. Wird diese Liste im LogCheck-Modul mit <F6> aufgerufen,kann ebenfalls eine Bearbeitung der Filter vorgenommen werden.
Folgende Befehle und Funktionen stehen in der Filterliste zur Verfügung:
<ESC> : Verlassen der Filterliste
<F2> : Neuaufnahme eines Filters
Der Filter sollte nach Aufruf dieser Funktion einen möglichst
eindeutigen Namen (bis zu 30 Zeichen) erhalten. Doppelte Namensgebung wird
nicht zugelassen. (Meldung:Schlüssel schon vorhanden)
<<-+> : Ändern des Namens des Filters
<F8> : Löschen eines Filters
<F9> : Bearbeiten eines Filters (s.Filtererstellung)
(s.Beispiele)
<F10> : Wird die Filterliste im LogCheck-Modul
mit <F6> aufgerufen, kann mit <F10> der Filter ausgewählt
werden, auf dem sich der Balken befindet.
Filtererstellung
------------------------------------------------------------
In der Filterliste kann mit der Funktion "<F9>-Bearbeiten" jeder Filter nach beliebigen Kriterien zusammengestellt werden.
Es öffnet sich eine neue Liste, die alle Filterbedingungen enthält oder noch leer ist (bei einem neuen Filter).
Mit <F2> wird eine neue Filterbedingung aufgenommen. Mit <<-+>
kann die Filterbedingung geändert werden, auf der sich gerade der
Balken befindet. In beiden Fällen befindet sich anschließend
der Cursor im Feld "Kl1". Hier können bis zu 3 Klammern eingetragen
werden.(s.Klammersetzung)
Befindet sich der Cursor im Feld "Feldname", kann hier nach Betätigen
der Eingabetaste das zu untersuchende Feld ausgewählt und mit <<-+>
eingetragen werden. Ebenfalls mit der Eingabetaste läßt sich
der Operator auswählen. (s.Operatoren)
In das Eingabefeld "Bedingung" kann die entsprechende Bedingung eingetragen
werden.
(s.Beispiele)
Die Felder "Kl2" (abschließende Klammer) und "Op2" (Verknüpfung
mit nächster Filterbedingung) schließen die Eingabe einer Filterbedingung
ab.
Auf den folgenden Hilfeseiten sind Beispiele zur Filtererstellung beschrieben.
Klammersetzung in Filtern
------------------------------------------------------------
Mit Klammern können mehrere Filterbedingungen zusammengefaßt
werden. Es ist darauf zu achten, daß die Anzahl der öffnenden
Klammern "(" eines Filters gleich der Anzahl der schließenden Klammern
")" ist. Andernfalls erfolgt eine Fehlermeldung des Programms und der Filter
läßt sich im Modul LogCheck nicht einsetzen. In ein Klammerfeld
lassen sich maximal 3 Klammern eintragen.
(s.Beispiele)
Filteroperatoren
------------------------------------------------------------
Im Feld "Op" eines Filters lassen sich folgende Operatoren auswählen:
< kleiner als o. früher als Beim Vergleich von Wörten
ist das Wort "aaaaaa" kleiner als "bb", da bereits der erste Buchstabe
kleiner ist. Ebenso ist das Wort "abcd" kleiner als "abd", da der dritte
Buchstabe kleiner ist.
> größer als o. später als
<= kleiner als oder gleich
>= größer als oder gleich
<> ungleich
Wörter sind ungleich, wenn ein Buchstabe anders ist oder bei unterschiedlicher
Länge
= gleich
Ein Wort ist gleich der Bedingung, wenn die Wortlänge größer
oder gleich der Länge der Bedingung ist und wenn alle Buchstaben bis
zur Länge der Bedingung gleich sind. So würden z.B. in der Filterbedingung
CALL = DL7 alle Calls gültig sein, die mit DL7 beginnen.
in enthalten
Dieser Operator läßt sich nur auf Worte und Sätze anwenden.
Damit kann man z.B. nach bestimmten Begriffen in den Notizeinträgen
suchen. So würden z.B. in der Filterbedingung NOTIZ in SPEZ alle Logbucheinträge
aufgeführt werden, die die Worte SPEZIAL, SPEZIELL usw. im Notizbucheintrag
besitzen.
ni nicht enthalten
Dieser Operator ist das Gegenteil des in-Operators. In der Filterbedingung
CALL ni DL7 würden z.B. alle Logbucheinträge aufgelistet werden,
die nicht die Zeichenfolge DL7 im Call besitzen.
Das Feld "Op2" verknüpft zwei Filterbedingungen miteinander. Folgende
Operatoren lassen sich auswählen:
ODER
Oder-Verknüpfung:Der Logbucheintrag wird aufgelistet, wenn Filterbedingung1
oder Filterbdingung2 zutreffen.
UND
Und-Verknüpfung:Der Logbucheintrag wird aufgelistet, wenn sowohl
Filterbedingung1 als auch Filterbdingung2 zutrifft.
KEIN wird wie UND behandelt
(s.Beispiele)
Filterbeispiele
------------------------------------------------------------
Beispiel 1: CALL = DL7
Es werden alle Logbucheinträge aufgelistet, deren CALL mit
DL7 beginnt.
Beispiel 2: CALL < DL7
Es werden alle Logbucheinträge aufgelistet, deren CALL kleiner
DL7 ist, also z.B. DJ6..,AC4..,9X5..,nicht aber DL7..,G0J...,DL9..
Beispiel 3: NOTIZ in SPEZ
Es werden alle Logbucheinträge aufgelistet, die die Zeichen SPEZ in
irgendeinem Wort im Notiz-
eintrag haben.
Beispiel 4: NOTIZ ni SPEZ
Es werden alle Logbucheinträge aufgelistet, die die Zeichen
SPEZ nicht im Notizeintrag haben oder
die überhaupt keinen Notizeintrag haben.
Beispiel 5: CALL = DL7
ODER
NOTIZ in SPEZ
alle Logbucheinträge, für die entweder Bsp.1 oder Bsp.3 zutrifft
Beispiel 6: CALL = DL7
UND
NOTIZ in SPEZ
alle Logbucheinträge, für die sowohl Bsp.1 als auch Bsp.3 zutrifft,
deren CALL also mit DL7 beginnt und die den entsprechenden Notizeintrag
haben
Beispiel 7: ( CALL = DL7
UND
NOTIZ in SPEZ
) ODER
CALL < DL7
alle Logbucheinträge, für die entweder Bsp.6 oder Bsp.2 zutrifft
Beispiel 8: CALL =
DL7 UND
NOTIZ in SPEZ
ODER
CALL < DL7
(hier sind die Klammern von Bsp. 7 weggelassen)
alle Logbucheinträge, für die Bsp.1 und Bsp.3 zutrifft und alle
Logbucheinträge, für die Bsp. 2 zutrifft
#Übersicht
(s.allgemeine Auswertung)
(s.spezielle Auswertungen)
LogReport-allgemeine Auswertung
linkes Fenster:
Der grüne Select-Balken steht zu Anfang im linken Auswahlfenster
und wandert durch Betätigen der up/dwn-Tasten abwärts/aufwärts.
Im Textmodus bleibt er stets auf den Zeilen ".....worked" stehen. Um eine
oder auch alle Zeilen zu markieren, drückt man jeweils die Leer-(space-)Taste
Dadurch erscheint ein '_'. Die Eingabe eines nochmaligen Leerzeichens an
der selben Stelle löscht das Aktivzeichen '_'.
mittleres Fenster:
Um auf die rechte Seite des Auswahlfensters 'BAND' zu gelangen, wird
einmal die Tabulatur-Taste gedrückt. Dadurch können nun mit den
up/dwn-Tasten entweder ein bestimmtes Band oder generell alle Bänder
(MIXED) selektiert werden. Immer dort, wo sich der GRÜNE Selekt-Balken
befindet, ist er aktiv. Sollen mehrere Bänder selektiert werden, so
betätigt man wieder die Leertaste. In diesem Fall erscheint vor dem
entsprechenden Band ein Pfeil. Befindet sich vor einem oder mehreren Bändern
ein Pfeil, so wird bei der Auswertung das grün hervorgehobene Band
nicht berücksichtigt. (es sei denn, ihm steht ein Pfeil vor)
Für die Auswahl der Betriebsarten 'MODE' drückt man jetzt nochmals die Tabulaturtaste.
rechtes Fenster:
Um auf die rechte Seite des Auswahlfensters 'MODE' zu gelangen, wird
einmal die Tabulatur-Taste gedrückt. Dadurch können nun mit den
up/dwn-Tasten entweder ein bestimmter Mode oder generell alle Modi (MIXED)
selektiert werden. Immer dort, wo sich der GRÜNE Selekt-Balken befindet,
ist er aktiv.
Jetzt wird mit <F10> gestartet.
Unter dem linken Fenster werden nun alle im Logbuch eingetragenen QSOs
durchsucht und entsprechend an der selektierten Stelle gezählt.
#Übersicht
Druck
Das Menü unter F4 bietet die Möglichkeit zum Ausdruck der verschiedenen Auswertungen.
(s.spezielle Auswertungen)
Neueinlesen der Statistik
In den speziellen Auswertungen oder über die Funktion <Extras
- Datenabgleich> können alle Statistiklisten komplett neu eingelesen.
Dieser Vorgang kann je nach Rechnertyp und Anzahl der gearbeiteten QSO's
einige Minuten in Anspruch nehmen. Die Statistik sollte nur dann neu eingelesen
werden, wenn das Programm über ein bestehendes ARMAP 2.3 installiert
wurde oder wenn über die Konvertierung neue Daten dem Logbuch hinzugefügt
wurden. Wird ein gesichertes Logbuch eingelesen, daß eine andere
Anzahl von QSO's besitzt, als das bisherige, so muß die Statistik
ebenfalls neu eingelesen werden. Während der Arbeit mit dem Logbuch
wird die Statistik automatisch vom Programm aktualisiert.
LogReport-spezielle Auswertungen
ARMAP gestattet eine sehr vielseitige Auswertung der gearbeiteten QSO's. Neben der allgemeinen LogReport-Auswertung können auch noch Listen mit den gearbeiteten DXCC, DOK, WAZ, Kontinenten und Großfeldern eingesehen werden. Diese Listen sind unter dem Hauptmenüpunkt LogReport aufrufbar.
Folgende Funktionen stehen in den Listen zur Verfügung:
F4 Druck der Liste in einem anzugebenen Druckbereich.
F7 Suche nach einem Eintrag in der Liste.
#Übersicht
AltL
Detailiertere Auflistung der gearbeiteten QSO's. Steht der Listenbalken
z.B. bei der DXCC- Auswertung auf 3A (Monaco), so erscheint nach Betätigung
der Tasten Alt+L eine Liste, in der für jede gearbeitete Betriebsart
und jedes gearbeitete Band die Anzahl der gearbeiteten und bestätigten
QSO's vermerkt ist. In der DXCC- und der DOK-Statistik kann hier die Sortierung
geändert werden. Auch diese Liste ist ausdruckbar.
AltN
Neueinlesen der Statistik. Es werden alle Statistiklisten komplett
neu eingelesen. Dieser Vorgang kann je nach Rechnertyp und Anzahl der gearbeiteten
QSO's einige Minuten in Anspruch nehmen. Die Statistik sollte nur dann
neu eingelesen werden, wenn das Programm über ein bestehendes ARMAP
2.3 installiert wurde oder wenn über die Konvertierung neue
Daten dem Logbuch hinzugefügt wurden. Wird ein gesichertes Logbuch
eingelesen, daß eine andere Anzahl von QSO's besitzt, als das bisherige,
so muß die Statistik ebenfalls neu eingelesen werden. Während
der Arbeit mit dem Logbuch wird die Statistik automatisch vom Programm
aktualisiert.
(s.allgemeine Auswertung)
#Übersicht
LogReport-selbstdefinierte Listen
Optionen bei selbstdefinierten Listen:
-Listentitel : erscheint auch beim Ausdruck, muß angegeben werden
-3cm..160m : Bandbereich
-CW..all : Modebereich (bei 'all' erfolgt keine
Aufsplittung nach Modus)
-Band oben : bei 'J' werden jedem Band die aktivierten
Modi zugeordnet. Bsp:
3 cm
6 cm 9cm
CW SSB AM FM CW SSB AM FM CW SSB AM FM
Bei 'N' erfolgt die Zuordnung umgekehrt.
-DXCC/DOK..Name: Neben dem DXCC bzw. DOK steht der ausführliche
Name
-Name-Länge : Eintragbreite des Name-Feldes
-Call : bei 'J' wird bei jedem gefundenen DXCC/DOK... der Call
des ersten QSO's mit diesem DXCC/DOK... eingetragen
-Datum : bei 'J' wird bei jedem gefundenen DXCC/DOK... das Datum
des ersten QSO's mit diesem DXCC/DOK... eingetragen
-nur bestätigt: Call und Datum werden nur von bestätigten
QSO's eingetragen
-Eintragbreite: Breite eines Feldes, sollte bei Call='J' u./o.
Datum='J' mindestens 10 sein
-Eintraghöhe : Höhe eines Feldes, muß 2 sein,
wenn Call='J' und Datum='J'
-DXCC/DOK ohne QSO: bei 'J' werden alle DXCC/DOK... aufgelistet, bei
'N' nur die, für die ein QSO im festgelegten Band- und Modebereich
eingetragen wurde
-Zeichen "gearbeitet","bestätigt","kein QSO" : sind Call='N' und
Datum='N', werden die hier festgelegten Zeichen eingetragen
-Schrift : Festlegung der Schriftgröße
für Ausdruck
-Gitter : Festlegung, ob Ausdruck
mit Gitter erfolgen soll
#Übersicht
ENTER Die Daten in der aktuellen Zeile können geändert werden.
F2 Durch <F2> wird die unterste Zeile der Liste für einen Neu-Eintrag freigegeben. Der Eintrag, der sich vorher an dieser Stelle befand, wird dadurch NICHT gelöscht. Ist der Eintrag ausgeführt, wird mit <F10> gespeichert. Nach dem Verlassen des Editors sortiert das Programm den neuen Eintrag automatisch in die richtige Reihenfolge ein.
F4 Ausdruck der Bildschirmliste in einem anzugebendem Bereich.
F6 Sortierung: Sortierung der Liste nach den Daten, die im Menü unten links aufgeführt werden. Die aktuelle Sortierung wird in der untersten Listenzeile angezeigt.
F7 Suche: Suche eines Datensatzes entsprechend der aktuellen Sortierung. Nach den Datensätzen kann auch gesucht werden, indem auf der Tastatur die Buchstaben eingegeben werden.
F8 Löschen: Löschen des Datensatzes, auf dem sich der Balken
befindet, nach Sicherheitsabfrage.
#Übersicht
Bei jedem Eintrag eines Rufzeichens im LogEditor werden die Daten Präfix,DXCC,WAZ,Kontinent,ITU,Land aus den Daten der Präfixdatei geholt. Im Präfix-Editor sind diese Daten änderbar.
Die Präfix-Liste enthält folgende Daten:
Präfix
DXCC
WA (WAZ)
IT (ITU)
CO (Kontinent)
Loc (Locator)
Men (Menüzuordnung, frei lassen bzw.
nicht verändern!)
Karte
Land
(s.allg. Bedienung der Dateneditoren)
zusätzliche Funktionen in der Präfix-Liste:
F3 Aufruf der Karte zu dem entsprechend selektierten Präfix.
F5 Kopieren eines Eintrages. Es muß ein Prefix eingegeben
werden, der in der Liste noch nicht vorhanden ist, sonst erfolgt keine
Kopie.
DOK/IOTA-EDITOR
------------------------------------------------------------
Menü: <Service - Dateneditoren - DOK/IOTA-Editor>
Bei jedem Eintrag eines Rufzeichens im LogEditor werden die Daten DOK-Name,IOTA-Name aus den Daten der DOK/IOTA-Datei geholt. Im DOK/IOTA-Editor sind diese Daten änderbar.
Die DOK/IOTA-Liste enthält folgende Daten:
DOK-Nr
IOTA-Nr
Art ('DOK' bzw. 'IOTA')
Region Name des DOK-Ortsverbandes bzw. Inselname
(s.allg. Bedienung der Dateneditoren)
zusätzliche Funktionen in der DOK/IOTA-Liste:
F3 Aufruf der Karte zu dem entsprechend selektierten IOTA-Eintrag.
CALL-EDITOREN
------------------------------------------------------------
Menü: <Service - Dateneditoren - ...>
Bei jedem Eintrag eines Rufzeichens im LogEditor werden die Daten DIG,AGCW,ExCall,MFNr,EME aus den Daten der Calldatei geholt. In den Call-Editoren sind diese Daten änderbar.
Diese Listen enthalten folgende Daten:
Call
Name
DIG (DIG-Editor)
AGCW (AGCW-Editor)
ExCall (ExCall-Editor)
MF-Nr (MF-Editor)
EME (EME-Editor)
(s.allg. Bedienung der Dateneditoren)
zusätzliche Funktionen in den Call-Liste:
Wird innerhalb einer Liste mit F6 die Sortierung auf Call geändert,
so werden alle Daten zu diesem Call angezeigt. Dort sind sie ebenfalls
editierbar.
#Übersicht
Durch Tastendruck <F2> kann derselbe Vorgang für die nächste QSL-Karte vorgenommen werden.
Werden in der unteren Liste mehrere QSO's angezeigt, so kann mit <F6> die Sortierung der Liste geändert werden oder mit <F7> ein Eintrag in der Liste gesucht werden.
Mit <F4> gelangt man in den LogEditor, wo etwaige Änderungen am QSO-Eintrag vorgenommen werden können. Von dort läßt sich mit <F9> auch eine Liste aufrufen, die alle Einträge des entsprechenden Calls enthält.
Mit <ESC> gelangt man zurück zum Hauptmenü.
#Übersicht
Unter ARMAP können beliebig viele Etikettenformate festgelegt und zum Ausdruck gebracht werden. Unter dem Menüpunkt <Service - QSL-Label - Etiketten> wird die entsprechende Liste aufgerufen. Zum Ausdruck der QSL-Label muß mindestens eine Etikette in dieser Liste angelegt werden. Wird nicht auf Etikettenpapier, sondern nur einfach auf einem Kartenvordruck ausgedruckt, so können die Angaben zu den Feldern in der Etikette (s.unten) auf eins gesetzt werden. Es wird dann pro Seite nur ein Label in der oberen linken Ecke gedruckt.
Folgende Funktionen stehen dort zur Verfügung:
F2 Neuaufnahme einer Etikette.
Bezeichnung: freie Bezeichnung zum Wiederfinden in der Liste
Labelmaske : Name der Maske, die auf dieser Etikette ausgedruckt
werden soll. Der Name läßt sich mit F6 aus der Masken-Liste
übernehmen. Wird der Name leergelassen, so wird nach der Datei LABEL.ASC
gesucht. Diese Datei war unter ARMAP 2.3 die Maskendatei. s.
Labelliste
Drucker : Name des Druckers, der für
Etikettendruck genutzt wird. Es kann sich hier um einen anderen Drucker
als den im allg. Setup eingestellten Drucker handeln. Der Name läßt
sich mit F6 aus der Druckerliste übernehmen. s. Druckerliste
LPT-Nr : Nummer des LPT-Anschlusses,
auf dem der Drucker ausdrucken soll.
Maßeinheit : In einer Liste kann ausgewählt werden,
ob die Angaben weiter unten in Zeichen,cm oder Zoll erfolgen sollen. Alle
Angaben werden automatisch in Zeichenbreiten und -höhen umgerechnet.
erste Zeile: Abstand der ersten zu druckenden Zeile vom oberen
Druckrand. Dabei ist zu beachten, daß der obere Druckrand bei den
meisten Druckern etwas unterhalb des oberen Papierrandes beginnt.
linker Rand: Abstand des ersten Zeichens vom linken Rand. Dabei
ist zu beachten, daß bei vielen Druckern der linke Rand abhängig
ist vom Einlegen des Papiers.
vert.Abstand:Abstand zwischen zwei untereinander liegenden Etikettenfeldern.
Es ist zu messen vom oberen Rand des einen Feldes bis zum oberen Rand des
darunterliegenden Feldes.
Felder,vertikal:Anzahl der auf der Etikettenseite untereinanderliegenden
Felder.
Felder,horiz.:Anzahl der auf der Etikettenseite nebeneinander
liegenden Felder.
Anzahl Zeilen:Maximal zu druckende Zeilenzahl auf einer Seite.
Mit <F10> werden die Angaben gespeichert.
ENTER: Änderung des Etikettenangaben. Mit <F10> werden die Angaben gespeichert.
F4 Musterausdruck. Die Etikette wird entsprechend ausgedruckt, jedoch werden die Platzhalter der Labelmaske nicht durch Werte aus dem Logbuch ersetzt.
F7 Suche nach einem Etikettennamen
F8 Die Etikette wird nach Sicherheitsabfrage gelöscht. Dabei wird
die Maske, die in der Etikette eingetragen war, nicht gelöscht.
Label-Liste
------------------------------------------------------------
Unter ARMAP können beliebig viele Labelmasken erzeugt und zum Ausdruck gebracht werden. Unter dem Menüpunkt <Service - QSL-Label - Masken> wird die entsprechende Liste aufgerufen.
Folgende Funktionen stehen dort zur Verfügung:
F2 Neuaufnahme einer Maske. Es wird der Name dieser Maske eingeben. Mit <F10> wird dieser Name gespeichert.
ENTER: Änderung des Namens der Maske
F5 Die gesamte Maske wird unter einem neuen Name kopiert. Geben Sie einen Namen ein, der in der Liste noch nicht vorhanden ist.
F7 Suche nach einem Maskennamen
F8 Die gesamte Maske wird nach Sicherheitsabfrage gelöscht.
F9 Editieren der Maske. Hier wird das eigentliche Aussehen der Maske und damit der QSL-Karte festgelegt. Mit F10 wird die editierte Maske abgespeichert.
Alt+D Drücken Sie diese Tastenkombination, um eine bestimmte Datei
in die Maske einzulesen. Wurde unter ARMAP 2.3 eine Datei LABEL.ASC angelegt,
so kann diese Funktion aufgrufen werden, um den Inhalt von LABEL.ASC in
der aktuellen Maske zu speichern und weiterbearbeiten zu können.
Label-Editor
------------------------------------------------------------
Aus dem Logbuch können direkt QSL-Karten-Aufkleber gedruckt werden. Unter <Service - QSL-Label - Masken - F9> befindet sich der dafür vorgesehene Editor, in dem mit dem üblichen Zeichensatz frei editiert werden kann.
(s.Nutzung verschiedener Schriftarten)
(s.Platzhalter)
(s.Linienzeichen)
(s.Tips und Tricks)
FREIE AUFKLEBER-GESTALTUNG:
Für die Bestimmung der Position, an dem ein Eintrag gedruckt werden
soll, muß ein "Platzhalter" eingetragen werden. Es kann jede freie
Form gewählt werden. Die Wahl der Größe des Labels reicht
bis über das übliche Kartenformat hinaus.Es sollten vorher verschiedene
Probedrucke durchgeführt werden.
#Übersicht
Um QSL-Karten auszudrucken, geht man wie folgt vor:
-entsprechenden Menüeintrag betätigen
-in der erscheinenden Etikettenliste die gewünschte Etikettenart
auswählen und mit <F10> übernehmen
-in der nächsten Eingabemaske festlegen:
. QSO-Datumsbereich, für den Ausdruck stattfinden soll
. bestimmen, ob das Feld QSL-send auf 'S' gesetzt werden soll
. bestimmen, ob nur die QSO's gedruckt werden sollen, bei denen
ein 'J' für Versand steht
. Startfeld in der Etikette angeben
(vert=3 bedeutet: auf dem in den Drucker eingelegten Etikettenblatt
beginnt der Ausdruck im 3.Feld von oben)
-Druckereinstellungen festlegen
Achtung: beim Druck in Datei werden die entsprechenden Datensätze,
von Semikolon getrennt, in die Datei geschrieben; damit ist eine Übernahme
in Etikettendruckprogramme oder Textverarbeitungsprogramme möglich.
Benutzung verschiedener Schriftarten beim Labeldruck
------------------------------------------------------------
ARMAP gestattet die individuelle Gestaltung der auszudruckenden Label mit verschiedenen Schriftarten. Es kann jedoch keine Garantie dafür gegeben werden, daß der Drucker diese Gestaltungsmöglichkeiten auch nutzt.
Um in einem Label einen Schriftzug in einer anderen Schriftart darzustellen,
geht man wie folgt vor:
1) Wechsel in die Maskenbearbeitung (Service - QSL-Label - Masken
- F9)
2) Vor den Schriftzug und nach dem Schriftzug ein Schriftartzeichen
eingeben.
Folgende Schriftartzeichen stehen zur
Verfügung:
^E : 12 cpi
Eingabe: Ctrl+P+E
^K : Kursiv
Eingabe: Ctrl+P+K
^F : Fett
Eingabe: Ctrl+P+F
^S : Schmal/Klein
Eingabe: Ctrl+P+S
^U : Unterstrichen
Eingabe: Ctrl+P+U
^B : Breit/Groß
Eingabe: Ctrl+P+B
3) Folgende Besonderheiten sind zu beachten:
-für diese Schriftarten muß ein Steuerzeichen
in der Druckerliste zur Verfügung stehen
-Die Nutzung von 10cpi und 12cpi-Schrift in einem Label
verschiebt Rahmen und beim Etikettendruck auch die rechts stehende Etikettenzeile.
In diesen Fällen sollte nur mit 10cpi o. 12cpi gearbeitet werden.
-^B wird auf vielen Druckern nicht unterstützt wenn
die Schrift bei ^B groß geschrieben wird, muß evtl. über
oder unter der Zeile eine Leerzeile eingefügt werden; Beim Etikettendruck
verschiebt Breitdruck die weiter rechts stehende Etikettenreihe. Nutzen
Sie bei Breitdruck darum nur einreihige Etiketten.
-^S innerhalb von eingerahmten Texten führt dazu,
daß die folgenden Buchstaben und der Rahmen verschoben werden. Mit
Leerzeichen läßt sich dieser Effekt auf den meisten Druckern
ausgleichen. Ist das nicht möglich, dann wiefolgt vorgehen oder auf
^S verzichten (wird empfohlen): .Testdruck unter "System - Setup - Drucker
- Test" durchführen. Dazu muß der im Setup eingestellte Drucker
der gleiche sein, der auch in der Etikette eingestellt ist..Die letzten
Zeilen des Testausdruckes sind 'Strich'-Zeilen. Vergleichen Sie dort, wieviele
Zeichen Normalschrift wieviel Zeichen Schmalschrift entsprechen. Bsp.:
Erste Position suchen, wo der 10-cpi-Strich genau unter dem s-Strich steht.Position
markieren. Nächste Position suchen, wo der 10-cpi-Strich genau unter
dem s-Strich steht.Position markieren. Zwischenräume für beide
Zeilen zwischen beiden Positionen zählen.(Z.B. 3 10-cpi-Zwischenräume
sind genauso breit wie 5 s-Zwischenräume.) .Maske entsprechend anpassen.
Bsp.: Im oberen Beispiel sollten Schriftzüge, die mit ^S markiert
sind, immer ein Vielfaches von 5 Zeichen lang sein (5,10,15,20...). Dann
können vor dem nächsten Rahmenzeichen normale Leerzeichen eingefügt
werden, die das Rahmenzeichen beim Testausdruck der Etikette an den richtigen
Platz bringen (bei 5 s-Zeichen hier 2 normale Leerzeichen einfügen).
4) Beispielmasken werden mit dem Programm mitgeliefert und können
entsprechend angepaßt werden.
Label-Platzhalter
------------------------------------------------------------
#1 = CALL
#2 = DATUM
#3 = UTC
#4 = QRG1
#5 = MODE
#6 = RST (im SWL-Modus: WKD)
#7 = NAME
#8 = QSL via
#9 = REMARKS
#A = UTC-ENDE
#B = QRG2
#C = SAT
#D = POWER <- eigener PWR
#E = LOCATOR <- fremder Locator
#F = ANT <- eigene Antenne
#G = TRX <- eigener TRX
#H = DOK <- fremder DOK
Tips und Tricks
------------------------------------------------------------
- Label, die unter ARMAP 2.3 oder einem Textprogramm als Datei erstellt wurden, können mit der Funktion Alt+D der Labelliste in eine Maske eingelesen werden.
- Bereits erstellt Label können mit der Funktion F5 der Labelliste kopiert werden, so daß sich viel Arbeit einsparen läßt. Damit sind vor Änderungen auch Sicherungskopien möglich.
- Für den Ausdruck lassen sich verschiedene Schriftarten (Kursiv,Unterstrichen,Klein,Groß..) nutzen.
- Ein Labelmaske kann auch nur aus den Textersetzungszeichen bestehen, die an der entsprechenden Stelle ausgedruckt werden. (z.B. bei QSL-Karten-Vordrucken)
- Läßt sich der Text bei QSL-Karten-Vordrucken nicht punkt
genau plazieren, so kann man durch das Einfügen von 'kleinen Leerzeichen'
oder 'kleinen Leerzeilen' oft das gewünschte Druckbild erzielen.
'kleine Leerzeichen': Leerzeichen, eingerahmt durch das
Schriftartenzeichen 'klein' ^S
'kleine Leerzeilen' : mehrere Leerzeichen, die durch das Schriftartenzeichen
'klein' eingerahmt werden und alleine in einer Zeile stehen.
- Bei mehrspaltigen Etiketten sollte auf Breitschrift verzichtet werden.
- Schmalschrift verzerrt die Rahmen. Mit etwas Geschick läßt sich das verhindern. Im Hilfethema zu Schriftarten ist das Wie beschrieben. Und die Beispielmasken, die bei der Installation mitgeliefert wurden, zeigen, daß es geht.
- Masken, die für einen bestimmten Drucker 'funktionieren', können bei einem anderen Drucker anders aussehen. So sind z.B. kleine Schriftzeichen bei einem EPSON-Nadeldrucker kleiner als bei einem HP-Deskjet.
Servicefunktionen2 (Locator-Berechng/SkedBox/sonstige)..............
#Übersicht
Quick-Log, SWR-Tabellen, Infoboxen, Skedbox
Die Funktion QUICKLOG (Menü <Extras - QUICK-LOG>) bietet die
Bearbeitung und den Ausdruck eines Logbuch-Vordruckes.
QUICKLOG ist eine Din A 4 hochformatige Logbuchseite für den schnellen
QSO-Eintrag ohne das Programm AR-MAP zu benutzen. Nützlich vielleicht
für Fielddays, Portable-Betrieb oder was auch immer. Der Ausdruck
erfolgt mit <F4>.
SWR-TABELLEN
------------------------------------------------------------
Diese Funktion bietet eine Auswahl zwischen den unterschiedlichen Amateurfunk-Bandbereichen.
Es sind jeweils Tabellen, in die der entsprechende Bandbereich in Abschnitten
vorgegeben ist. Ebenso sind linksseitig die Ebenen der Stehwellenbereiche
bereits eingetragen. Nachdem eine solche Tabelle mit <F4> ausgedruckt
wurde, kann man nun anhand der SWR-Kontrolle auf dem entsprechenden Band
die Kurven des Stehwellen-Verhältnisses eintragen. Nach Antennenarbeiten,
die evtl. einmal anstehen, hat man durch eine wiederholte Procedur (ausdrucken,
einzeichnen) eine schnelle Kontrolle über etwaige Unterschiede des
SWR- Verhältnisses zwischen dem ersten Eintrag und dem derzeit aktuellen.
Diese Funktion ist über das Menü <Extras - SWR Tabellen>
erreichbar. Um eine Tabelle auszudrucken, bewegt man den Balken auf diese
un d betätigt anschließend <F4>. Mehrere Tabellen können
mit der Leertaste selektiert und ausgedruckt werden. Um alle Tabellen auszudrucken,
nutzt man die Tastenkombination <Alt+F4>. Mit <ENTER> kann man eine
Tabelle bearbeiten.
INFOBOXEN
------------------------------------------------------------
Diese Funktion (Menü <Extras - Info-Box>) listet alle .BOX-Dateien
im aktuellen ARMAP-Verzeichnis auf. Diese werden bei der Installation eingerichtet.
Um eine Box auszudrucken, bewegt man den Balken auf diese und betätigt
anschließend <F4>. Mehrere Boxen können mit der Leertaste
selektiert und ausgedruckt werden. Um alle Boxen auszudrucken, nutzt man
die Tastenkombination <Alt+F4>. Mit <ENTER> kann man eine Box bearbeiten.
SKEDBOX
------------------------------------------------------------
Diese Funktion ist über das Service-Menü erreichbar.
Die SKEDBOX dient zum Notieren von wichtigen Datum-Einträgen (z.B.
für Skeds). Einfache Bedienung: Mit <F2> wird ein neuer Eintrag
vorgenommen. Mit <F4> oder der Eingabetaste kann das Datum eines bestehenden
Eintrages editiert werden. Mit <F7> wird nach einem Eintrag gesucht.
<F8> löscht einen Eintrag. Löschungen können nur einzeln
vorgenommen werden. Der Text für einen Eintrag wird mit <F9> editiert.
Angenommen, für den 18.12.97, UTC 16:30 wurde ein Eintrag eingeschrieben,
dann wird an diesem Datum zunächst im Hauptmenü die Anzeige erscheinen:
"Heutige Skedbox-Einträge lesen?". Gleichzeitig wird ein akustisches
Mehrklang-Signal zur Erkennung abgegeben. In diesem Fall kann man wählen
zwischen lesen Ja (J) oder Nicht lesen (N). Wird 'N' für Nein gedrückt
erscheint sofort das Haupt-Menü. Bei 'J' für Ja öffnet sich
das SKEDBOX-Fenster und zeigt den entsprechenden Eintrag an, der gerade
aktuell ist. Alle weiteren Optionen in der SKEDBOX erklären sich von
selbst.
#Übersicht
Entfernungs- und Locatorberechnung
Im Menü Service-Berechne Loc. läßt sich über den
Untermenüeintrag Entfernung die Berechnung der Entfernung zwischen
zwei Locator-Angaben starten.
"Locator 1" ist mit dem eigenen Locator vorbesetzt (wenn eine entsprechende
Angabe im Setup erfolgte), kann aber auch geändert werden.
Nach Eingabe des zweiten Locators kann mit <F10> die Entfernungsberechnung
gestartet werden. Unvollständige Locatorangaben (z.B. JO oder JO62)
sind erlaubt. In diesem Fall wird die Mitte des entsprechenden Groß-
oder Mittelfeldes berechnet. Bei falscher Locator-Eingabe ertönt einWarnsignal.
Locatorberechnung
------------------------------------------------------------
Im Menü Service-Berechne Loc. läßt sich über den
Untermenüeintrag Locator die Umrechnung Locator-geografische Angaben
starten.
Wird im oberen Feld ein Locator eingegeben, so wird nach anschließender
Betätigung von <F10> die Berechnung der geografischen Koordinaten
gestartet. Hinter der geografischen Angabe erscheint ein O (Osten), W (Westen),
N (Norden) bzw. S (Süden). Unvollständige Locatorangaben (z.B.
JO oder JO62) sind erlaubt. In diesem Fall wird die Mitte des entsprechenden
Groß- oder Mittelfeldes berechnet. Bei falscher Locator-Eingabe ertönt
ein Warnsignal.
Erfolgt die Eingabe in den unteren Eingabefeldern, wird nach <F10>
die Ermittlung des Locators gestartet. Als geografische Länge läßt
sich ein Wert zwischen 0 und 360 Grad angeben. Mit dem letzten Eingabefeld
in dieser Zeile kann zwischen östlicher und westlicher Länge
unterschieden werden. Als geografische Breite läßt sich ein
Wert zwischen 0 und 90 Grad angeben. Mit dem letzten Eingabefeld in dieser
Zeile kann zwischen nördlicher und südlicher Breite unterschieden
werden. Eine Eingabe negativer Werte wird nicht zugelassen.
#Übersicht
Sicherbare Daten in AR-MAP sind:
Präfix-Datei....(Präfix-Liste)
DOK/IOTA-Datei..(DOK-Namen,IOTA-Inselnamen)
MAPPOS-Datei....(Positionen der Standortanzeigen in den Karten)
Filter..........(Filterdefinitionen)
Label...........(Ausdruckmasken für Label,Etiketten)
Skedbox.........(Skedbox-Eintragungen)
Setup-Datei.....(Programmeinstellungen)
DIG/AGCW/ExCALL..(Call-Hintergrunddaten)
Drucker
Achtung
Das Logbuch kann über die Backup-und Restore-Funktion in der Logbuchliste
gesichert werden. (s .Logbuchliste)
BACKUP
Für das BACKUP einer Datenbank legen Sie eine entsprechende Anzahl
formatierter Disketten bereit. Es können sowohl Disketten mit 720
KB als auch 1.44 MB verwendet werden (3½ Zoll). Ebenfalls Disketten
mit 5½ Zoll. Achten Sie bitte auf die richtige Angabe des Laufwerks,
das in dem erscheinenden Fenster angezeigt wird. Gegebenenfalls Pfad korrigieren.
Als Beispiel: Sichern der Logdaten:
Bringen Sie den Selektbalken in der Logbuchliste auf das zu sichernde
Logbuch. Legen Sie eine Diskette ein und drücken <AltB>. Im Fenster
erscheint der Pfad, den Sie gegebenenfalls ändern können. Ist
alles ok, dann <ENTER> und die Speicherung auf Diskette beginnt. Werden
mehrere Disketten benötigt, dann werden Sie zum Einlegen einer nächsten
Diskette aufgefordert.
RESTORE
Beim Zurückbrigen von Daten in AR-MAP beschreiten Sie den umgekehrten
Weg. Wählen Sie vorher die Option RESTORE... und selektieren den Daten-Namen.
Legen Sie nun die dafür vorgesehene Diskette 1 der BACKUP-Diskette
ein und verfahren, wie vorher beschrieben.Nach dem Restore wird automatisch
ein Indexaufbau durchgeführt.
#Übersicht
allg. Bedienungshinweise in der Kartendarstellung
Das Einschreiben und Suchen nach einem neuen Präfix kann sofort
geschehen. Das heißt, daß nach der Ausgabe der vorherigen Information
KEIN ENTER oder ESC oder oder... betätigt werden muß. Der Beginn
einer neuen Eingabe löscht automatisch die vorherige Information.
Nach Eingabe eines Präfixes (innerhalb Europas) zeigt gleichzeitig
ein roter Pfeil vom eigenen Land in die entsprechende Richtung.
Neutrale Karten, Länderkarten, Locatorkarten
Unter dem Menüpunkt <Karten - Neutrale Karten> sind alle Karten
untergebracht, die nicht automatisch über andere Programmoptionen
aufgerufen werden können. Diese Rubrik bietet sich demzufolge an,
z.B. Detailkarten aus den USA oder andere Karten mit speziellen Informationsinhalten
aufzurufen. Im rechten Fenster befindet sich die jeweilige Information
zu den einzelnen Karten - je nach ab- oder aufwärts-scrollen.
Länderkarten
------------------------------------------------------------
Über dieses Fenster können alle Karten jeweils einzeln durch
drei Methoden aufgerufen werden:
1. durch scrollen mit den up/dwn-Tasten,
2. durch Zuhilfenahme der <F7>-Taste (Suche)
3. durch die <F6>-Taste (Sortierung nach Land oder Präfix)
Die Taste <F3> (oder ENTER) zeigt die entsprechende Karte, bzw.
den gewählten Standort innerhalb einer verfügbaren Karte. Der
angewählte Präfix-Standort wird an der entsprechenden Stelle
kenntlich gemacht.
AltV:Kartenvorschau
Nach Betätigung dieser Tastenkombination werden rechts neben der
Liste die jeweiligen Karten verkleinert dargestellt.
-> Anmerkung:
Es werden nicht in allen Einzelkarten grundsätzlich Positionen
angezeigt. Besonders bei Ländern, die für ihre Regionen eigene
Rufzeichengruppen ausgegeben haben. In diesem Fall empfielt sich die Kartenauswahl
über das Logbuch. Dort werden sie angezeigt.
LOCATOR-KARTEN
------------------------------------------------------------
Über ein Auswahl-Menü können alle Deutschland- und Schweizer
Locator-Großfeldkarten einzeln aufgerufen werden. Die Auswahlmethode
ist scrollen mit den up/dwn-Tasten oder mit der Suchfunktion <F7>. Es
kann sowohl ein 4-stelliger als auch ein 6-stelliger Locator eingegeben
werden. Nach der Eingabe kommt die Karte auf den Schirm. Bei der Eingabe
von 6 Stellen (z.B. JO62QL) geschieht alles nach demselben Ablauf, nur
mit dem Unterschied, daß nun in der Karte auch die Position angezeigt
wird. (In diesem Fall Das QTH von DL7FU in Tempelhof)
ENTER: Änderung der Daten des Deckblattes. Mit F10 werden die Änderungen
gespeichert.
F6: Änderung der Sortierung der Contest-Liste
F7: Suche nach einem bestimmten Contest-Deckblatt
F8: Löschen eines Contestes. Sowohl das Deckblatt als auch alle
zugehörigen Logbuch-Einträge werden gelöscht.
F4: Ausdruck des Deckblattes sowie der Logbuch-Daten des Contestes,
auf dem sich der Listenbalken befindet.
F10:Start des Contestes. Das Logbuch des Contestes, auf dem sich der
Listenbalken befindet, wird geöffnet.
VHF/UHF-CONTEST-LOGBUCH
In der obersten Zeile der Eingabemaske sind Nummer und Band des Contestes eingetragen. Nach Eingabe eines Calls wird das Land und DXCC automatisch aufgefüllt. Die Eingabe des Locators führt zur Berechnung der Entfernung und zur Punktbestimmung entsprechend Deckblatt-Einstellungen. Die Nummer in RSTs wird automatisch hochgezählt. Wurde während des Contestes mit einem Call bereits gearbeitet, so erfolgt im Mittelfenster ein Warnhinweis sowie ein akustisches Signal.
Mit <F10> wird ein QSO abgespeichert. Er erscheint in der unteren Liste. Gleichzeitig wird das Eingabefenster gelöscht und der nächste QSO kann eingetragen werden. Mit <ESC> gelangt man in die unteren Logbuchliste. Dort kann mit F6 die Sortierung gewechselt, mit F7 nach einem bestimmten QSO gesucht und mit F8 ein QSO gelöscht werden. Die Nachbearbeitung eines Eintrages kann mit der Eingabetaste erfolgen. Mit F2 gelangt man wieder in die Eingabemaske zur Neuaufnahme eines QSO.
Weitere Funktionen in der Eingabemaske:
F2: aktuelles Datum und Uhrzeit (UTC) werden eingetragen
F3: Anzeige der Karte zum aktuellen Eintrag
F5: Anzeige der Locator-Karte zum akzuellen Eintrag, wenn eine
solche existiert
Zum Deckblatt gelangt man zurück, indem man mit ESC in die Logbuchliste
zurückkehrt und dort abermals ESC betätigt.
#Übersicht
Das ARMAP-Satellitenmodul erhebt nicht den Anspruch, mit professionellen
Satellitenprogrammen zu konkurrieren. Es soll hauptsächlich die Möglichkeit
bieten, einzelne oder mehrere Satelliten grafisch zu verfolgen, ihre wichtigsten
Bahndaten darzustellen und somit die Voraussetzung zu schaffen, während
des Logbuchbetriebes auch über Satellit zu gehen. Für Einsteiger
und weniger anspruchsvolle Sat-Funker dürften diese Angaben genügen.
Natürlich haben auch wir ein Interesse daran, dieses Modul zu erweitern.
Für Anregungen, insbesondere auch für Tips zur Antennenansteuerung,
sind wir jederzeit dankbar. Sie werden in der nächsten (kostenlos
erhältlichen) Version berücksichtigt.
Grundsätzlich bietet das Modul folgende Möglichkeiten:
- Satellitenliste mit Darstellung der wichtigsten Bahndaten
- Import von Keplerdaten
- grafische Verfolgung einzelner oder mehrerer Satelliten auf einer
großen Weltkarte, aber auch auf einer kleinen Weltkarte direkt im
LogEditor während des QSO-Betriebes
- Wechsel vom LogEditor in die große Weltkarte und zurück
- Auswahl der Satelliten für die Darstellung manuell und automatisch
nach Sichtbarkeit in einem bestimmten Zeitraum
Folgende Funktionen stehen in der Satellitenliste zur Verfügung:
<ENTER> : Darstellung der Eklipsen,Überflüge und Keplerdaten
des Satelliten, auf dem der Balken steht
<AltB> : Echtzeitverfolgung wichtiger Bahndaten aller Satelliten
<Alti> : Import der Keplerdaten aus einer Datei (NASA-Format
o. AMSAT)
<F4> : Satellitenkarte
<F7> : Suche eines Satelliten in der Liste
<F8> : Löschen eines Satelliten aus der Liste
<Einfg> : Markierung eines oder mehrerer Satelliten zur Darstellung
in der großen Weltkarte oder im LogEditor
(max. 15 Satelliten
können gleichzeitig dargestellt werden)
<+> : Markierung mehrerer Satelliten in
einem bestimmten Sichtbarkeitszeitraum (es werden nur die Satelliten
markiert, die
im angegebenen Zeitraum in den Sichtbarkeitsbereich des eigenen Standortes
gelangen)
<-> : Deselektion aller Satelliten
Satellitenkarte
------------------------------------------------------------
In der Satellitenkarte werden bis zu 15 der derzeit in der Satellitenliste markierten Satelliten gleichzeitig dargestellt.
Darstellung eines Satelliten:
Während in der Karte der Sichtbarkeitsbreich des Satelliten
dargestellt wird, befinden sich im unteren Bildschirmfenster die wichtigsten
Bahndaten dieses Satelliten. Betätigt man den Mausschalter mit der
Kurve, so wird die Bahnkurve des Satelliten dargestellt. Mit den <+>
und <->-Schaltern kann die Geschwindigkeit der Berechnung erhöht
bzw. verringert werden. Mit <Stop> gelangt man wieder zur normalen Bahndarstellung.
Darstellung mehrerer Satelliten:
In der Karte wird der Sichtbarkeitsbereich aller Satellitendargestellt.
Im unteren Fenster werden die Farben der Satelliten den Satellitennamen
zugeordnet. Klickt man mit der Maus auf einen Satelliten, so werden nur
dessen Sichtbarkeitsbereich und Bahndaten dargestellt. Ein Mausklick auf
den Mausschalter mit der Darstellung mehrerer Satelliten führt wieder
zur Anzeige aller Satelliten. Diese Umschaltung wirkt sich auch auf die
Darstellung in der kleinen SAT-Karte im LogEditor aus.
<ESC> beendet die Satellitenkarte.
#Übersicht
Call
Rufzeichen des Nutzers, kann nicht geändert werden
Locator
Die eigene LOCATOR-Angabe kann beliebig geändert werden. Also
auch für Portable-Einsätze usw.. In den LogVorgaben kann diese
Angabe für das aktuelle Arbeiten mit dem Logbuch überschrieben
werden. Ohne eine Angabe des Locators kann das Programm keine Entfernungen
und Richtungen berechnen.
Name
Rufname und Nachname.
Soweit die Daten bereits bei der Bestellung vorhanden waren, wird der
Name bereits während der Installation eingetragen.
UTC
Hier wird die Differenz zwischen UTC und der eingestellten Rechnerzeit
eingetragen. In den Installationseinstellungen beträgt sie minus 1
Stunde. (z.B. im Winter für DL, im Sommer sind es 2 Stunden) Läuft
der Rechner in UTC, dann gibt es keinen Unterschied und der vorzunehmende
Eintrag ist an dieser Stelle "0" (Null)
LOCAL
Die Differenz zwischen der Localzeit und UTC. Im Winter beträgt
sie z.B. in DL 1 Stunde, im Sommer 2.
CW-TON
Man kann sich entscheiden, ob man bei Start und Ende des Programms
Telegrafiezeichen hören will oder nicht. Der Eintrag dafür ist
lediglich ein J (ja) oder N (nein).
CW-Geschwindigkeit
Eine Skala von 1 bis 9 ermöglicht die Veränderung des CW-Tempos.
1 ist schnell und verringert sich entsprechend bis 9.
Bildschirmschoner
Z.Zt. sind 4 verschiedene Bildschirmschoner vorhanden. Geben Sie darum
als Nummer eine Zahl im Bereich 1..4 ein oder eine 0, wenn kein automatischer
Bildschirmschoner zugelassen werden soll.
1: Uhr
2: Logo
3: Sterne
4: Weltkugel
In das Minutenfeld kann ein beliebiger Zeitraum eingegeben werden,
nach dem der automatische Bildschirmschoner starten soll.
Overlaypuffer
Der Overlaypuffer ist ein programminterner Speicher, der bestimmte
Programmteile zum schnellen Start bereithält. Je größer
dieser Puffer ist, desto schneller kann das Programm arbeiten, insbesondere
im Grafikmodus. Wird der Overlaypuffer jedoch zu groß eingestellt,
kann es zu Beeinträchtigungen des Programmablaufes kommen. Aus diesem
Grunde kann maximal ein Wert von 300000 als Größe eingetragen
werden. Unabhängig davon überprüft das Programm beim Start
diesen Wert und verringert ihn gegebenenfalls. Wird in das Feld "automatisch"
ein 'J' (ja) eingetragen, so holt sich das Programm soviel Pufferspeicher,
wie es bei der gegebenen Rechnerkonfiguration bekommen kann. Diese Einstellung
sollte im Normalfall nicht geändert werden. (s.Rechnerkonfiguration)
Radio Amateur Callbook
Als Pfadangabe muß hier das Laufwerk der Callbook-CD, gefolgt
von :\ eingegeben werden. IRQ ist die Interruptadresse. Diese sollte nur
geändert werden, wenn es Probleme beim Aufruf der Callbook-Funktion
im Logbuch gibt. (s.Callbook)
Pfad QSL-Manager
Hier wird die Pfadangabe der Datei MGR.DBF des DF6EX-Windows-QSL-Managers
erwartet. (z.B. C:\DF6EX\DATA\ ) (s.QSL-Manager)
LogVorgaben
Im Feld 'Standard' kann die LogVorgabe eingetragen werden, die standardmäßig
genutzt werden soll. (Holen Sie diese Vorgabe mit <F6>) (s.LogVorgaben)
Im Feld 'SWL' kann ARMAP in den SWL-Modus geschaltet werden. In diesem
Fall ändert sich das Aussehen des Logbuches, LogEditors sowie der
LogCheck-Auswertungen.
Drucker
Nach Betätigung der Taste <F6> erscheint eine Liste mit
unterstützten Druckern. Mit <F10> kann der Drucker in das Setup
übernommen werden, auf dem sich gerade der Balken befindet. (s.Druckerauswahl)
Bildschirmeinstellung
Nach Betätigung der Taste <F6> erscheint eine Liste mitGrafikeinstellungen.
Mit <F10> kann die gewünschte Grafikeinstellung übernommen
werden. (s.Grafikeinstellungen)
sichere Maus
Obwohl die Grafik des Programms auf vielen verschiedenen Rechnerkonfigurationen
getestet wurde, kann es vorkommen, daß es zu Problemen in der grafischen
Darstellung bei gleichzeitigem Zugriff auf Grafikkarte und Mausbewegung
kommt. Sollten dann unerwartet Streifen auf dem Bildschrm erscheinen, kann
mit der Option 'Sichere Maus=J(a)' meist das Problem behoben werden. Diese
Option sollte nur im Ausnahmefall gesetzt werden, da die animierten Grafikdarstellungen
verlangsamt werden.
Null hervorheben
Ist diese Option aktiviert, werden Nullen durch einen inneren Schrägstrich
optisch hervorgehoben.
ARMAP-CDROM
Diese Angabe ist nur dann notwendig, wenn die Karten nicht mit auf
der Festplatte installiert wurden. Ansonsten ist dieses Feld frei zu lassen
!
Startanimation
Zulassen bzw. Unterdrücken der 'drehenden Weltkugel' beim Start
des Programmes. Wird die Animation unterdrückt, erfolgt auch kein
CW-Signal beim Start.
Einfügemodus
Ist der Einfügemodus ausgeschaltet, werden Zeichen beim Schreiben
in Eingabefeldern überschrieben.
Grundeinstellungen bei Neuinstallation
------------------------------------------------------------
Die mitgelieferte Grundeinstellung sieht wie folgt aus:
Call
: bei Bestellung vorgegeben
Name
: "
Locator
: (leer)
UTC
: -1
Local
: 1
CW-Ton
: N(ein)
CW-Geschw.
: 2
Bildschirmschoner-Nr. : 1
-min : 10
Overlaypuffer - auto : J(a)
Callbook - Pfad : (leer)
- IRQ
: 96
QSL-Manager
: (leer)
Standardlogvorgabe : 'STANDARD'
Drucker
: (leer)
Bildschirmeinstellung : 'SCREEN-1'
sichere Maus
: N(ein)
Einfügemodus
: J(a)
ARMAP-CDROM
: (leer)
Null hervorheben : J(a)
SWL
: N(ein)
Startanimation : J(a)
#Übersicht
Über das allgemeine Setup kann ARMAP in den SWL-Modus geschaltet
werden. In diesem Modus werden zusätzlich die Logbuch-Felder "WKD"
(2.Call) und "RSTWKD" (RST des 2.Calls) geführt. Die Eingabe eines
QSO's wird entsprechend angepaßt. Auch in den Logcheck-Auswertungen
sowie in den Listen (Logbuch,Logcheck,QSL-Büro) werden diese Felder
berücksichtigt.
(s.allg.Setup )(s.LogEditor :Besonderheiten im SWL-Modus)(s.LogCheck)
#Übersicht
Die Druckerliste ist über das Menü <Service - Setup - Drucker> erreichbar. In ihr sind alle Drucker aufgelistet, die vom Programm unterstützt werden. In dieser Liste lassen sich die Drucksteuerzeichen der Drucker festlegen.
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
F2: Neuaufnahme eines Druckers in die Liste Einzugeben ist ein Name
für den Drucker. Mit Hilfe des Druckerhandbuches können die Steuerzeichen
des Druckers für die unterstützten Druckarten eingetragen werden.
Dabei ist immer der Dezimalwert des Steuerzeichens einzugeben. Beim EPSON-Drucker
ist z.B. das Steuerzeichen für Reset: ESC @. Andere Schreibweisen
sind #27 #64, [27,64]D. Die letztere Schreibweise gibt die Dezimalwerte
an. In das erste Feld ist also 27 und in das zweite Feld 64 einzutragen.
F1 gibt eine Hilfe für die Umwandlung von Zeichen in Dezimalwert.
Mit F10 werden die Druckereinstellungen gespeichert.
ENTER:Ändern des Namens oder der Drucksteuerzeichen
F7 : Suchen eines Druckers in der Liste
F8 : Löschen eines Druckers aus der Liste
Einige der Drucker, die nach der Installation in der Liste enthalten sind, besitzen nur wenige Steuerzeichen. Entweder unterstützen sie bestimmte Schriftarten nicht oder diese müssen durch den Nutzer nachgetragen werden. Im allg. genügen die Steuerzeichen für EPSON, HP Deskjet und HP Laserjet, um jeden Drucker anzusprechen.
Druckersetup
------------------------------------------------------------
Im Druckersetup (<Service - Setup - Drucker - Setup>) können weitere Einstellungen für den Ausdruck getroffen werden. Diese Einstellungen betreffen immer den aktuell im allgemeinen Setup eingestellten Drucker.
Die Einstellungen im oberen Fenster können nach Betätigung der Eingabetaste geändert werden.
Endlospapier/Einzel: Ein 'J' bestimmt, daß beim Ausdruck als maximale
Zeilenzahl die für Endlospapier genutzt wird. (s.unten)
Mit Einzelblatteinzug: Ist ein 'N' eingetragen, so wird der Nutzer
vor dem Druck einer jeden Seite aufgefordert, eine neue Seite in den Drucker
einzulegen.
Druck in Datei: Bei 'J' werden Listen in eine Datei gedruckt, welche
wiederum über andere Programme an den Drucker geschickt werden kann.
Diese Datei enthält bereits alle Steuerzeichen für den jeweiligen
Drucker.
LPT-Nr : Nummer des Druckerportes
Linker Rand: Abstand zwischen linkem Druckrand und dem ersten auszudruckenden
Zeichen in Zeichenbreiten.
Oberer Rand :Abstand zwischen oberen Druckrand und der ersten auszudruckenden
Zeile in Zeilen.
Anzahl Zeilen bei Einzelblatt/Endlospapier: Die Angabe entspricht der
maximalen Anzahl von Zeilen, die bei der jeweils eingestellten Druckart
gedruckt werden.
Alle diese Angaben können vor jedem Ausdruck noch individuell geändert
werden. Mit <F10> werden die Angaben gespeichert. Die Steuerzeichen
können nach Eingabe von AltS geändert
werden. Um alle Einstellungen entgültig zu speichern, muß
das
Drucker-Setup mit F10 beendet werden.
Druckeinstellungen
------------------------------------------------------------
Vor dem Ausdruck können bestimmte Einstellungen getroffen werden. Diese Einstellungen betreffen immer den aktuell im allgemeinen Setup eingestellten Drucker.
Endlospapier/Einzel: Ein 'J' bestimmt, daß beim Ausdruck als
maximale Zeilenzahl die für Endlospapier genutzt wird. (s.unten)
Mit Einzelblatteinzug: Ist ein 'N' eingetragen, so wird der Nutzer
vor dem Druck einer jeden Seite aufgefordert, eine neue Seite in den Drucker
einzulegen.
Export (DOS) : Bei 'J' werden die Texte/Listen in eine Datei gedruckt.
Bei Listen sind die Felder durch ein Semikolon getrennt, so daß sie
in Tabellenprogramme oder andere Textprogramme als Tabelle eingelesen und
von dort ausgedruckt oder weiterbearbeitet werden können. Sollen sie
in ein normales Textverarbeitungsprogramm als Text eingefügt werden,
so müssen die Trennzeichen dort entfernt werden.
Export (Win) : Zusätzlich findet hier eine Ersetzung der der Umlaute
(ä,ü...) durch die entsprechenden Windows-Umlaute statt. Zum
Einlesen in Windows-Textprogramme muß diese Funktion aktiviert werden.
Druck in Datei: Bei 'J' werden Listen in eine Datei gedruckt, welche
wiederum über andere Programme an den Drucker geschickt werden kann.
Diese Datei enthält bereits alle Steuerzeichen für den jeweiligen
Drucker.
LPT-Nr : Nummer des Druckerportes
Linker Rand: Abstand zwischen linkem Druckrand und dem ersten auszudruckenden
Zeichen in Zeichenbreiten.
Oberer Rand :Abstand zwischen oberen Druckrand und der ersten auszudruckenden
Zeile in Zeilen.
Mit <F4> wird der Ausdruck gestartet.
#Übersicht
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
F2: Neuaufnahme einer Station in die Liste Mit F10 werden
die Einstellungen gespeichert.
ENTER:Ändern der Stationsdaten
F8 : Löschen einer Station aus der Liste
#Übersicht
Farb- und Schrifteinstellungen ändern
------------------------------------------------------------
Wird in der Liste der Grafikeinstellungen die Taste <F9> betätigt,
kann man auswählen, ob man die Farben oder die Schriften der Grafikeinstellung
ändern will.(s.Grafikeinstellungen)
In beiden Fällen öffnet sich ein Eingabefenster, das ähnlich
zu bedienen ist. Nach erfolgter Änderung muß die <F10>-Taste
zum Speichern betätigt werden. (ESC=Abbruch)
a) Bedienung mit Tastatur
Nach Bewegung des blauen Balkens in der Bildelementeliste(Pfeiltasten
hoch/runter) auf das gewünschte Bildelement kann mit den Pfeiltasten
links/rechts die Farbe oder die Schrift ausgewählt werden. In der
Darstellung in rechten Fensterhälfte wird die Änderung sofort
sichtbar.
b) Bedienung mit der Maus
Das gewünschte Bildelement kann ausgewählt werden durch:
- Maus auf entsprechenden Eintrag in der linken Liste
- oder Maus auf entsprechendes Bildelement in der rechten Fensterhälfte
klicken (Wechsel des Bildes mit Schaltflächen in der Mitte der rechten
Bildhälfte). Anschließend kann die Farbe oder Schrift durch
Anklicken der Felder im oberen Teil der rechten Fensterhälfte geändert
werden.
#Übersicht
Hilfe, Hotline, Rechnerkonfiguration
ARMAP besitzt ein kontext-sensitives Hilfesystem. Das bedeutet, daß
nach Betätigung der Taste F1 immer die Hilfeseite erscheint, die zum
aktuellen Modul paßt. Ist dem aktuellen Modul keine eigene Hilfeseite
zugeordnet, erscheint der Hilfe-Index. Dieser Index wird auch angezeigt,
wenn innerhalb der Hilfe F1 gedrückt wird. Auf einer Seite kann man
mit den Pfeiltasten zu jeder gewünschten Zeile gelangen. Viele Hilfethemen
sind länger als eine Bildschirmseite, so daß der Bildschirm
weiter nach unten gescrollt werden kann. Wichtige Begriffe oder Tastaturbefehle
sind in der Hilfe farblich hervorgehoben. Weiß auf dunklem Untergrund
sind Hilfethemen hervorgehoben, zu denen weitere Informationen angezeigt
werden können. Zu diesen Informationen gelangt man, indem man den
Cursor auf diese Themen bewegt und die Eingabetaste betätigt. Mit
der Tabulatortaste läßt sich ebenfalls zu diesen Themen springen.
Durch Betätigung der Tasten Alt+F1 innerhalb der Hilfe gelangt man
zum jeweils vorherigen Thema.
Mausbedienung
Im Grafikmodus befindet sich bei jenen Fenstern, zu denen ein Hilfethema
vorhanden ist, ein ?-Icon in der oberen rechten Fensterecke. Durch Anklicken
dieses Icons wird das Hilfefenster aufgerufen. Das Anklicken des Hilfe-Koffers
am oberen rechten Bildschirmrand öffnet den Hilfeindex. Im Textmodus
befindet sich bei vielen Fenstern am unteren rechten Bildschirmrand eine
Hilfe-Schaltfläche, die mit der Maus angeklickt werden kann. Innerhalb
der Hilfe kann man durch Anklicken der Textstellen, die weiß auf
schwarzem Untergrund hervorgehoben sind, zum nächsten Hilfethema gelangen.
HOTLINE
------------------------------------------------------------
ARMAP ist ein sehr komplexes Funkamateurprogramm und wie jede andere Software nicht frei von Fehlern. Sollten Programmfehler auftreten, so wenden Sie sich bitte an die Adressen,Telefon-,Fax- bzw. EMail-Nummern, die in der Programminformation angegeben sind. Auch für Bestellungen kann die Hotline genutzt werden.
Achtung 1:
ARMAP ist ein Gemeinschaftsprojekt von Grafiker und Programmierer.
Wenden Sie sich in programmtechnischen Angelegenheiten (Installation/Fehler/Probleme/Vorschläge)
bitte an den Programmierer.
Achtung 2:
ARMAP ist lauffähig unter den Betriebssystemen MS-DOS, Windows
3.1/3.11, Windows 95,Windows NT, OS2. Sollten Schwierigkeiten bei der Installation
oder im Betrieb unter diesen Systemen auftreten, bieten wir ebenfalls unsere
Hotline an.
Achtung 3: Diese Betriebssysteme haben teilweise sehr umfangreiche Möglichkeiten, die Systemkonfiguration zu ändern. Viele 'angebliche' Fehler im ARMAP erweisen sich darum nachträglich als Einstellungsänderung im System. Prüfen Sie diesen Sachverhalt bitte vor Nutzung der Hotline.
Achtung 4: Durch Anklicken des Telefons in der oberen rechten Bildschirmecke (Grafikmodus) werden die Hotline- adressen angezeigt.
Über den Menüpunkt <Extras - Programminfo> lassen sich
verschiedene Informationen abrufen:
- Grafik : Grafikerstellung
- Programmierung : Info. zu Programmierern
- Bestellung : Ausdruck von Bestellzetteln für nächste Voll-
version des Programms bzw. für nächstes
funktionales Update
Info. über User-Neuwerbung
- Hotline : Adressen und Ansprechpartner der ARMAP-Hotline
bzw. für Programmbestellungen
- System : verschiedene Systeminformationen wie Speicherplatz,
Files
u.a.
Man gelangt zu den einzelnen Themen durch Anklicken der Schaltflächen mit der Maus, durch Drücken der Tabulatortaste oder durch Eingabe des hervorgehobenen Buchstabens. Beendet wird die Programminfo mit ESC oder durch Anklicken der EXIT-Schaltfläche.
Übrigens
Die einzelnen Themen lassen sich auch wie folgt erreichen:
-Hotline : Telefon oben rechts auf Bildschirm mit Maus anklicken
-Grafik : Das Grafikersymbol in der Mitte der Fläche unterhalb
der Weltkugel
mit der Maus anklicken
-Programmierung: Das ARcomm-Symbol unten rechts auf dem Bild-
schirm
mit der Maus anklicken.
-alle : Auf die Fläche unterhalb der Weltkugel
mit der Maus
klicken.
Rechnerkonfiguration
------------------------------------------------------------
CPU ab Intel 286
(Für den Grafikmodus ist mindestens ein 486er zu
empfehlen)
Grafikkarte mit 16 Farben in 640x480-Grafikmodus (mehr nicht
benötigt) Sollte die Schrift im Programm undeutlich erscheinen, so
hat die Grafikkarte wahrscheinlich ein Problem mit dem DOS-Grafikmodus.
Überprüfen Sie in diesem Fall die Eigenschaften der Grafikkarte
in der Systemsteuerung
Maus wird unterstützt, ist aber nicht notwendig
Freier Festplattenspeicher:
50 Mbyte für das Programm +3xGröße
des Logbuches (1000 Einträge = 1 Mbyte) (wenn die Karten nicht mit
auf die Festplatte installiert werden, dann werden nur 25 Mbyte benötigt)
EMS:
bis zu 2 Mbyte Erweiterungsspeicher werden genutzt, sind
aber nicht notwendig (Programm aber dann langsamer)
Drucker:
Durch die Druckroutinen von ARMAP werden keine reinen
GDI-Drucker unterstützt. Diese Drucker sind selten und können
nur unter Windows drucken. Drucken Sie in diesem Fall in eine Datei (Druckoption
von ARMAP) und drucken Sie diese Datei über Windows aus. (Export)
Besonderheiten unter den Betriebssystemen:
Treten beim Programmstart oder bei der Installation Fehler auf, so sollte überprüft werden, ob folgende Einstellungen getätigt werden müssen. Muß die CONFIG.SYS geändert werden, so ist ein Neustart des Computers notwendig, um die Änderung zu aktivieren.
MSDOS : FILES=100 in der CONFIG.SYS notwendig
Windows 3.1/3.11 :
FILES=100 in der CONFIG.SYS
notwendig
PIF-Datei nicht notwendig,
wenn ja, folgende Einstellungen:
Anfangsverzeichnis:
C:\ARMAP (oder anderes Laufwerk)
Bildschirmspeicher:
hohe Auflösung
EMS-Speicher:
2048 kByte maximal
Anzeige:Vollbild
Ausführung:
Hintergrund nicht ankreuzen
Anzeigeoptionen
(erweitert): Bildschirmspeicher erhalten
Windows 95 / Windows NT:
FILES=100 in der CONFIG.SYS
notwendig, wenn viele Programme gleichzeitig aktiv sind.
in 'Eigenschaften' von ARMAP:
Programm:Anfangsverzeichnis:
C:\ARMAP (oder anderes Laufwerk)
Programm:Ausführen:Vollbild
Programm:Beim
Beenden schließen: Kreuz
Speicher:alles
automatisch
Bildschirm:Darstellung
Vollbild
Sonstiges:Hintergrund:
immer vorübergehend aussetzen mit Kreuz
in Systemsteuerung-Eingabehilfen-Akustische
Signale: alle Felder ohne Kreuz
FAT32-Formatierung
der Festplatte führt u.U. zu Fehlern
OS/2: Standardeinstellungen
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